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  BHKW beim Landeswohlfahrtsverband Hessen

      

Der Landeswohlfahrtsverband Hessen ist gestützt von den Landkreisen und kreisfreien Städten, dem eine Reihe von sozialen Aufgaben übertragen wurde. Er fördert und versorgt behinderte, kranke und sozial benachteiligte Menschen.

Der Landeswohlfahrtsverband Hessen hat inzwischen die meisten seiner Einrichtungen mit Blockheizkraftwerken zur Strom- und Wärmeversorgung ausgerüstet. 

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„Hermann-Schaft-Schule“ und "Schlossbergschule in Homberg (Efze)

BHKW: 1 Modul "ASV 18" seit 1996

 

bulletLeistung thermisch

32 kW

bulletLeistung elektrisch

14 kW

 

 

Schule für Hörgeschädigte und Schule für Erziehungshilfe

 

 

"Max-Kirmsse-Schule" und "sozialpädagogisches Zentrum" in Idstein

BHKW: 1 Modul "ASV 18" seit 1996

 

bulletLeistung thermisch

43 kW

bulletLeistung elektrisch

18 kW

 

 

Schule für Erziehungshilfe

 

 

Zweigverwaltung Wiesbaden

BHKW: 1 Modul "ASV 18" seit 1998

 

bulletLeistung thermisch

43 kW

bulletLeistung elektrisch

18 kW

 

 

Verwaltungsgebäude 

 

 

"Sozialpädagogisches Zentrum" in Marburg-Biedenkopf

BHKW: 1 Modul "ASV 18" seit 1998

 

bulletLeistung thermisch

43 kW

bulletLeistung elektrisch

18 kW

 

 

Schule für Erziehungshilfe

Die Gesamtliegenschaft des Jugendheimes mit den erforderlichen Gebäuden für Wohnen, Werkstatt, Verwaltung, Freizeit und Logistik umfasst 7.500 m² bebaute Fläche mit 43.643 m³ umbauten Raum.

 

 

Zweigverwaltung Darmstadt

BHKW: 1 Modul "ASV 18" seit 2001

 

bulletLeistung thermisch

43 kW

bulletLeistung elektrisch

18 kW

 

 

Verwaltungsgebäude 

 

 

"Psychiatrische Fachklinik" in Friedberg

BHKW: 1 Modul "ASV 18" seit 2002

 

bulletLeistung thermisch

32 kW

bulletLeistung elektrisch

14 kW

 

 

Klinik

Die neue psychiatrische Fachabteilung erhält 80 Betten und eine Tagesklinik mit 20 Plätzen. Außerdem entstehen eine Ambulanz sowie ergotherapeutische Angebote. Der Neubau, der auf dem Gelände „Hinter der Stadthalle" in Friedberg errichtet wird, erhält eine Grundfläche von 2.300 qm. Im November 2000 wurde der Grundstein gelegt. In den neuen Räumlichkeiten sind über 100 Mitarbeiter/innen tätig.

 

Presseerklärung zum „BHKW“ in der „Max-Kirmsse-Schule“

Die Max-Kirmsse-Schule in Idstein wurde im Rahmen eines Energiespar-Contracting zur Energieeinsparung und CO2-Reduzierung mit einem Blockheizkraftwerk (BHKW) ausgestattet.

Betreiberin des ersten BHKW-Moduls in Idstein ist der Landeswohlfahrtsverband Hessen.

Die Lieferantin Fa. GLIZIE GmbH, Ingenieurbüro für Umwelttechnik, bleibt Eigentümerin der BHKW-Anlage. Damit wird die Max-Kirmsse-Schule nicht mit den Investitionskosten belastet.

Die dem Blockheizkraftwerk anzurechnenden Investitionskosten stehen jährlichen Betriebskostenersparnissen gegenüber, womit die Anlage refinanziert wird. Auf diese Weise decken sich ökologische Aspekte auch mit ökonomischen Überlegungen.

Der erdgasbetriebene Ottomotor des BHKW treibt einen Generator zur Stromerzeugung an. Der Generator wird parallel zum Netz des örtlichen Stromversorgers betrieben.

Die elektrische Leistung des Generators beträgt ca. 15 kW und deckt damit etwa 70 % des Jahresstrombedarfs.  

Die bei der Stromerzeugung entstehende Wärme wird über Wärmetauscher in das Heizungsnetz eingespeist und damit nutzbar gemacht.

Die über die thermische Gesamtleistung des Aggregates von ca. 35 kW hinaus benötigte Wärmeleistung wird durch zwei sogenannte Spitzenkessel erbracht. 

Mit dem Blockheizkraftwerk werden ca. 94 % der eingesetzten Brennstoffenergie in Nutzenergie (Strom und Wärme) umgewandelt, während beim konventionellen Großkraftwerk nur etwa 33 % der eingesetzten Brennstoffenergie den Endverbraucher erreicht.

Durch diese rationelle Energieverwendung werden jährlich ca. 250.000 kWh Primärenergie eingespart, bei einer gleichzeitigen Verringerung der CO2-Emissionen um ca. 100 Tonnen (Gesamtbilanz incl. Kraftwerkspark), was etwa dem CO2-Ausstoß von 25 PKW entspricht.

Diese enorme CO2-Reduzierung ergibt sich unter anderem dadurch, dass bei der Stromerzeugung im überwiegend kohlebefeuerten Kraftwerkspark der Bundesrepublik etwa die fünffache CO2-Menge je kWh Strom freigesetzt wird, als bei der Erzeugung im erdgasbefeuerten Blockheizkraftwerk.

Die von den Großkraftwerken der Bundesrepublik über die Kühltürme nutzlos abgegebene Wärme (ca. 60 % der für die Stromerzeugung eingesetzten Brennstoffenergie) übersteigt den für die gesamte Bundesrepublik benötigten Raumwärmebedarf.

Hier wird das enorme Energiesparpotential deutlich, das durch eine dezentrale Stromerzeugung erschlossen werden könnte.

Die kombinierte Nutzung von Wärme und Strom stellt daher eine der wichtigsten, bereits jetzt verfügbaren Technologien zur Energieeinsparung und Verringerung der CO2-Emissionen dar.

 

BHKW-Modul-Typ beim LWV Hessen:

 
bulletASV 18/43
bulletFabrikat energiewerkstatt
bulletelektrische Leistung   14 (18) kW
bulletthermische Leistung   32 (43) kW
bulletBrennstoffleistung       50 (64) kW
bulletGesamtwirkungsgrad 93 (94) %
bulletBrennstoffe: Erdgas, Flüssiggas, Biogas, Klärgas
bulletLebensdauer: 15 Jahre

 

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